Unterstützung in Zeiten der Coronakrise

Wir bieten als regionale Anlaufstelle der Diakonie Hilfe und Unterstützung an - weiterhin und trotz der aktuellen Coronakrise.

Beratung und Hilfe durch uns fragen Sie am besten per Telefon - 07139 7018 - oder über E-Mail - infodontospamme@gowaway.diakonie-neuenstadt.de - an. Persönliche Beratungsgespräche sind nur mit Einschränkungen möglich, darum macht eine Absprache vorab telefonisch Sinn.

Unser Diakonielädle in Neuenstadt bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Ebenso ruht die Annahme von Sachspenden.

(Finanzielle) Notsituationen im Zuge der Coronakrise

Der Virus bringt nicht nur die Gesundheit in Gefahr, sondern wird wohl auch Menschen in finanzielle Existenznöte führen.

Die Regierung und der Sozialstaat haben Maßnahmen ergriffen und Vorkehrungen getroffen, um diesen Notsituationen der Menschen zu begegnen z.B. Kurzarbeitergeld, Notkinderzuschlag oder auch angepasste Regeln für das Arbeitslosengeld II.

Die Diakonische Bezirksstelle in Neuenstadt bietet unter 07139 7018 eine telefonische Beratung an, um individuelle Hilfeansprüche von notleidenden Menschen und Familien zu klären. Anfragen können Sie auch per E-Mail an infodontospamme@gowaway.diakonie-neuenstadt.de stellen. Nur Mut!

Hoffnung für Osteuropa

Leider können zur Zeit keine Gottesdienste stattfinden. Dies ist in der Passions- und Osterzeit besonders bitter. Das Gottesdienstopfer am Karfreitag fällt damit aus. Dies bedeutet für unsere Geschwister in Osteuropa einen radikalen Ausfall an unterstützenden Projektmitteln. Wie Sie dem Faltblatt entnehmen können, unterstützt die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ in vielen europäischen Nachbarländern hilfreiche Projekte für Menschen in Not. Dort ist die Bedrohung mit dem Corona-Virus eine zusätzliche schwere Belastung. 

Um dem Ausfall des Gottesdienstopfers entgegenzutreten, bitten wir Sie mit dem Faltblatt „Hoffnung für Osteuropa“ oder online über die Internetseite www.diakonie-wuerttemberg.de/hoffnung Ihre Spende abzugeben. 
 „Hoffnung für Osteuropa“ will Menschen in Notlagen neue Zuversicht geben. Hoffnung teilen, Hilfe weitergeben. Das Wort Jesu: „Ich war hungrig und ihr habt mich gespeist, ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“ (Matthäus 25,35) stellt uns besonders an die Seite von Armen und Ausgegrenzten, Flüchtlingen, alten Menschen sowie benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Mit Ihrer Hilfe können Geschwister in Osteuropa erfahren, dass sie Teil der großen Gemeinschaft sind, die einander in Christi Namen hilft. Auch Ihre Spende gibt Hoffnung – Hoffnung für Osteuropa! Herzlichen Dank für Ihre Gaben. Dr. h. c. Frank Otfried July Landesbischof.

Bitte verweisen Sie auf Ihren Internetseiten auf diese Möglichkeit der Onlinespende.

Veranstaltungen unserer Bezirksstelle